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Schlitzbauweise in Hamburg: Licht, Luft und tiefe Mietshäuser

11 Min. Lesezeit

Roonstraße 32 im Hamburger Generalsviertel

Die Straßenfassade des Etagenhauses Roonstraße 32 im Generalsviertel. Aufnahme vom 31. Januar 2022.

Wer in Hamburg vor einem gründerzeitlichen Mietshaus steht, sieht meist nur seine schönste Seite. Hinter der Fassade kann ein schmaler Gebäudeflügel weit ins Grundstück reichen. Zwischen ihm und dem Nachbarhaus bleibt ein Lichtschlitz. Diese Hamburger Schlitzbauweise war weder reine Wohnungsreform noch bloß hemmungslose Verdichtung: Sie verband neue Anforderungen an Licht und Luft mit dem Wunsch, möglichst viel vermietbaren Raum zu schaffen.

Was genau ist ein Hamburger Schlitzbau?

Die Straßenfront ist breit, der rückwärtige Flügel schmaler. Von oben betrachtet erinnert der Baukörper an ein T: Der Querbalken steht an der Straße, der Stamm reicht ins Blockinnere. Werden solche Häuser nebeneinandergesetzt, entstehen zwischen den hinteren Flügeln schmale, zum Hof hin offene Zwischenräume. Diese Schlitze geben der Bauweise ihren Namen. Fenster an den Seiten des Flügels lassen Licht und Luft in Räume gelangen, die bei einer vollständig überbauten Parzelle innen liegen würden.

Der Schlitz ist also kein zufälliger Rest zwischen zwei Häusern. Er gehört zur Organisation des Gebäudes. Ein einzelnes Foto der Stuckfassade reicht deshalb nicht aus, um einen Schlitzbau zu erkennen. Erst ein Grundriss, eine Hofansicht oder ein seitlicher Blick zeigt, wie weit das Haus nach hinten reicht.

Hofseite von Schlitzbauten in Hamburg-St. Georg mit schmalen Lichtschlitzen
Die Hofseite von Schlitzbauten in Hamburg-St. Georg, 2. Juni 2006. Zwischen den vorstehenden rückwärtigen Gebäudeteilen bleiben schmale Lichtschlitze. Vergleichsaufnahme, nicht im Generalsviertel.

Auch die Begriffe brauchen Ordnung: Etagenhaus bezeichnet ein Haus mit Wohnungen auf mehreren Geschossen. Blockrandbebauung beschreibt die Anordnung entlang der Straßen um einen Baublock. Schlitzbau benennt eine bestimmte Baukörper- und Grundrisslösung innerhalb solcher Bebauungen. Ein Schlitzbau kann also zugleich Etagenhaus und Teil eines geschlossenen Blockrands sein.

Die Vorgeschichte: Gänge, Terrassen und der H-Grundriss

Bevor sich der T-Grundriss verbreitete, wurde Hamburg auf andere Weise verdichtet. Hinter Straßenhäusern lagen zusätzliche Wohngebäude, erreichbar über schmale Durchgänge. Die Begriffe Wohnhof, Terrasse und Passage begegnen in der Baugeschichte für solche rückwärtigen Wohnanlagen. Mit einer heutigen Dachterrasse hat die Hamburger Wohnterrasse nichts zu tun. Sie bezeichnet hinter der Straßenfront liegende Wohnbebauung.

Eine andere Lösung war das tiefe Etagenhaus mit H-Grundriss. Seine breiteren vorderen und hinteren Gebäudeteile waren verbunden; kleine Lichthöfe lagen innerhalb der Hausfigur. Räume der Mittelzone erhielten ihre Fenster zu diesen engen Schächten. Die baugeschichtlichen Darstellungen verbinden diesen Typ mit dem rechtlichen Rahmen des Baupolizeigesetzes von 1865.

Beim späteren T-Typ wurde der Lichtraum nach außen verlegt. Statt eines eng eingeschlossenen Schachts im Haus entstanden seitliche, zum Blockinneren offene Schlitze. Die Grundrissorganisation änderte sich dabei nicht überall radikal; frühe T-Bauten entwickelten vorhandene Lösungen weiter.

Licht und Luft – aber wie viel?

Das Hamburger Baupolizeigesetz vom 23. Juni 1882 behandelte in § 36 ausdrücklich Fenster für Wohn-, Schlaf- und Arbeitsräume. Es verlangte zu öffnende Fenster und unbebauten Raum vor entsprechenden, nicht an der Straße gelegenen Gebäudewänden. Das war ein Eingriff in die bis dahin mögliche Verdichtung: Ein Fenster allein sollte nicht genügen, wenn es unmittelbar auf die nächste Wand blickte.

Die Bauhistoriker führen den Übergang vom H- zum T-Grundriss auf diese Anforderungen zurück. Die seitlichen Schlitze waren eine Möglichkeit, den vorgeschriebenen Freiraum bereitzustellen, ohne die große Bautiefe ganz aufzugeben. Die Novelle von 1893 gehört zur weiteren Entwicklung des Regelwerks; nach ihr dominierte der T-Grundriss in unterschiedlichen Varianten.

Damit waren Licht und Luft tatsächlich Teil der Idee. Doch eine Mindestanforderung ist kein Versprechen guter Wohnqualität. Ein Außenfenster kann in einen hohen, schmalen Zwischenraum zeigen. Tageslicht erreicht verschiedene Geschosse unterschiedlich; auch die Stellung der Nachbarbauten spielt eine Rolle. Der Schlitz beseitigte nicht automatisch die Nachteile tiefer Wohnungen. Die historische Darstellung des Ledigenheims Rehhoffstraße betont ausdrücklich die unzureichende Belichtung und Belüftung, die trotz der Reformen bestehen konnte.

Grundstücksausnutzung war kein Nebeneffekt

Die Bauherren mussten nicht zwischen Hygiene und Wirtschaftlichkeit wählen. Sie konnten nach einer Form suchen, die die Vorschriften erfüllte und möglichst viel Fläche zur Vermietung übrig ließ. Genau darin liegt die Logik des Schlitzbaus: Die Parzelle wurde nicht nur an der Straße bebaut, sondern weit nach hinten genutzt; frei blieben die erforderlichen Zwischenräume. Die Ausstellung zur Wohnungsbaugeschichte an der Rehhoffstraße beschreibt die maximale Grundstücksausnutzung als entscheidenden Bestandteil dieses Systems.

Ein zweites Problem lag in der Größe der Wohnungen. Große Wohnungen konnten wirtschaftlich attraktiver sein, obwohl viele Haushalte kleine, bezahlbare Unterkünfte brauchten. Wo die Miete nicht allein getragen werden konnte, wurden weitere Parteien oder Untermieter aufgenommen. Ein baurechtlich zulässiger Grundriss war deshalb noch keine angemessene Wohnung für einen einzelnen Haushalt. Bauform, Mietpreis und tatsächliche Belegung müssen gemeinsam betrachtet werden.

Die treffendere Beschreibung lautet deshalb: Der Schlitzbau war eine wirtschaftliche Anpassung an eine Wohnungsreform. Er verbesserte gegenüber bestimmten älteren Lösungen den Zugang zur Außenluft, schöpfte aber gleichzeitig die weiterhin erlaubte Dichte aus. Das erklärt, weshalb er sowohl als Fortschritt als auch als problematische Bauweise beschrieben werden kann.

1882 oder 1893? Die zeitliche Einordnung

Die Entwicklung begann nicht erst mit der Choleraepidemie von 1892. Das entscheidende Baupolizeigesetz war bereits 1882 erlassen worden. Veronika Rehwinkels Arbeit bildet sogar einen Schlitzbautyp von 1887 neben einem späteren von 1912 ab. Eine Datierung ausschließlich auf die Zeit nach der Cholera verwechselt die Entstehung mit einer Phase besonders starker Verbreitung und verschärfter Reformdebatte.

Die Epidemie gab den Auseinandersetzungen um gesunde Wohnungen zusätzlichen Nachdruck. Sie war aber kein einzelner Gründungsakt der Bauform – und ihre Ursache lässt sich nicht auf einen Hausgrundriss reduzieren. Für die Schlitzbauweise ist die Abfolge wichtig: ältere Verdichtungsformen, gesetzliche Änderungen von 1882, weitere Novellierung 1893, breite Anwendung bis 1914 und neue Wohnungsbaukonzepte nach dem Ersten Weltkrieg.

Warum heißt die Wohnung „Hamburger Knochen“?

Der Knochen ist kein Bauteil und keine Konstruktionstechnik. Der Name beschreibt die langgestreckte Form vieler Wohnungen: breitere Zimmerbereiche vorn und hinten, verbunden durch eine schmale Mittelzone mit langem Flur. Im bekannten Zuschnitt folgen auf die straßenseitigen Zimmer Flur, Küche und kleinere Räume; deren Fenster können zum Lichtschlitz orientiert sein. Am hinteren Ende liegen weitere Zimmer. Das Begleitheft zur Ausstellung „Die Neue Heimat“ erläutert diese Verbindung von T-förmigem Haus und langem Wohnungszuschnitt.

Schlitzbau und Hamburger Knochen sind daher verwandte, aber nicht deckungsgleiche Beschreibungen. Der eine Begriff lenkt den Blick auf Baukörper und Zwischenräume, der andere auf die Wohnung darin. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden sie auch füreinander benutzt. Für eine genaue Erklärung ist die Unterscheidung nützlich: Die Lage eines Lichtschlitzes sagt noch nicht, wie viele Wohnungen eine Etage enthält oder wie ihre Zimmer verteilt sind.

Berlin: Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus

Hamburg war mit dem Problem der tiefen Grundstücke nicht allein. In Berlin setzte sich im späten 19. Jahrhundert die Kombination aus Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus um einen Hof durch. Auf langen Parzellen konnten mehrere solche Höfe hintereinander folgen. Das Deutsche Historische Museum beschreibt diese Hofketten als charakteristisches Merkmal der Berliner Mietskaserne.

Der Unterschied liegt in der räumlichen Organisation: Beim typischen Hamburger T-Haus reicht ein mit dem Vorderhaus verbundener schmaler Flügel zurück; Licht gelangt über die seitlichen Schlitze hinein. Im Berliner Vergleichstyp bilden Vorder-, Seiten- und Quergebäude Hofräume, die sich in der Grundstückstiefe wiederholen können. Beides ermöglicht dichte Bebauung, aber mit unterschiedlichen Haus- und Hoffiguren.

Eine einfache Gegenüberstellung von gesundem Hamburg und finsterem Berlin wäre falsch. Auch die Berliner Hofgrößen boten oft zu wenig Raum für Licht und Luft. Umgekehrt blieben Hamburger Schlitze eng. Ebenso wenig darf jede Berliner Mietshausanlage zur Mietskaserne oder jedes Hamburger Gründerzeithaus zum Schlitzbau erklärt werden. Das spezifisch Hamburgische ist die örtlich besonders prägende Ausformung des T-Typs im Zusammenhang mit der Hamburger Baugesetzgebung, nicht die Erfindung des dichten Mietshauses an sich.

Blick durch hintereinanderliegende Hofdurchgänge in der Berliner Kastanienallee 12
Hofdurchgänge in der Kastanienallee 12 in Berlin, 9. Juni 2007. Die aufeinanderfolgenden Öffnungen machen die Erschließung mehrerer Hinterhöfe sichtbar – eine andere räumliche Organisation als die seitlichen Lichtschlitze Hamburger T-Häuser.
Historischer Berliner Lageplan von 1910 mit Meyers Hof an der Ackerstraße 132
Meyers Hof an der Ackerstraße 132 im Berliner Übersichtsplan von 1910. Links oben zeigt der Plan die Folge von Quergebäuden und Höfen auf einem tiefen Grundstück. Das besonders dicht bebaute Beispiel ist nicht mit jeder Berliner Mietshausanlage gleichzusetzen.

Die Hamburger Burg: Der Hof kommt nach vorn

Um 1900 trat eine Alternative hervor. Bei der Hamburger Burg weicht die Bebauung von der Straße zurück und bildet einen dreiseitig umschlossenen, zur Straße geöffneten Vorderhof. Statt die Grundstückstiefe mit einem schlitzartigen Rückflügel auszunutzen, wird die Gebäudefront um diesen Hof herum verlängert. „Burg“ meint keine mittelalterliche Festung, sondern diese markante Wohnanlage.

Die Geschichtswerkstatt Barmbek nennt als frühen Ausgangspunkt die Entwürfe von 1898/99 für den Bau-Verein am Stellinger Weg in Eimsbüttel. Sie beschreibt die Bauform als Verbindung von Bewohnerfreundlichkeit und hoher Rentabilität. Der Pro-Wohnblock an Schleiden- und Lohkoppelstraße von 1905/06 zeigt zur Brucknerstraße eine solche Burgfigur. Vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Typ besonders mit baugenossenschaftlichen Reformbestrebungen verbunden.

Die Burg ergänzt den Schlitzbau deshalb nicht als Anbau, sondern stellt ihm eine andere Organisation von Gebäuden und Freiraum gegenüber. Auch sie suchte eine wirtschaftliche Nutzung des Bodens. Ihr Reformanspruch bestand nicht im Verzicht auf Dichte, sondern darin, Wohnqualität und gerade auch kleinere Wohnungen mit einer anderen Hausfigur zu ermöglichen.

Straßenansicht des PRO-Blocks an der Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek
Ansicht des PRO-Blocks an der Schleidenstraße in Hamburg-Barmbek, 18. Mai 2020. Die Wohnanlage verbindet genossenschaftlichen Reformwohnungsbau mit der Bauform der Hamburger Burg. Teile der Anlage sind durch Bäume verdeckt.

Was danach kam: flachere Blöcke und Zeilen

In den 1920er-Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt auf kleinere Wohnungen und weniger tiefe Baukörper. Ein Blockrand konnte bestehen bleiben, ohne dass lange Rückflügel ins Innere griffen. Größere gemeinschaftliche Höfe und die Möglichkeit, Wohnungen quer zu lüften, unterschieden diese Reformblöcke von der älteren Schlitzbebauung. Die Baugeschichte der Hamburger Burg ging dabei nicht bruchlos in einen einzigen Nachfolgetyp über.

Daneben gewann der Zeilenbau an Bedeutung: Häuser stehen als längliche, voneinander getrennte Baukörper, statt einen Straßenblock vollständig zu schließen. Die Form begegnet bereits vor dem Zweiten Weltkrieg und wurde auch beim Wiederaufbau genutzt. Sie ist also nicht ausschließlich eine Erfindung der Nachkriegszeit. Rehwinkel stellt Hamburger Zeilenbauten der 1930er-Jahre und der Nachkriegszeit vergleichend gegenüber.

Erhaltener Schlitzbau an der Seumestraße in Hamburg-Eilbek
Ein erhaltener Schlitzbau an der Seumestraße in Hamburg-Eilbek, vom Eilbeker Weg aus gesehen, 13. August 2020. Zwischen niedrigeren Nachkriegsbauten wird die Tiefe des alten Hauses sichtbar. Vergleichsaufnahme, nicht im Generalsviertel.

Das Generalsviertel: Wie viel durfte hinter den Häusern entstehen?

Im Generalsviertel wird die allgemeine Baugeschichte örtlich konkret. Die amtliche Erhaltungsbegründung datiert die Etagenhäuser der Roonstraße überwiegend auf 1901 bis 1903. Der Bebauungsplan von 1907/08 dokumentierte deshalb keinen vollständig neuen Stadtteil. Daniela Scherz beschreibt ihn als Überlagerung des vorhandenen Bestands mit Regeln für zukünftige Veränderungen.

Generalsviertel im Eppendorfer Bebauungsplan von 1907/08
Das Generalsviertel im Eppendorfer Bebauungsplan, festgestellte Fassung 1907/08. Die Farbklassen unterscheiden die örtlichen Baubeschränkungen. Ausschnitt aus Blatt 1.

Der Plan unterscheidet Baubeschränkungen durch Farben und Umrandungen. Eine Markierung betrifft Grundstücke, auf denen Wohnhöfe verboten waren. Gemeint war zusätzliche rückwärtige Wohnbebauung, nicht der freie Innenhof selbst. Ein solches Verbot konnte neben einem tiefen Straßenhaus bestehen. Schlitzbauweise und Wohnhofverbot sind deshalb keine Gegensätze: Das eine beschreibt die Hausfigur, das andere begrenzt eine weitere Bebauungsform.

„Grundstücke, auf welchen die Errichtung von Wohnhöfen verboten ist.“

Eppendorfer Bebauungsplan, festgestellte Fassung 1907/08, Blatt 1, Legende.
Legende des Eppendorfer Bebauungsplans mit Wohnhofverboten
Die Legende des Eppendorfer Bebauungsplans unterscheidet mehrere Baubeschränkungen – darunter das Verbot von Wohnhöfen. Festgestellte Fassung 1907/08, Ausschnitt aus Blatt 1.

Denkmalpflegerisch ist diese Unterscheidung entscheidend. Die heutige Erhaltungsbegründung nennt nicht nur Fassaden und Dächer, sondern auch rückwärtige Gartenbereiche als prägende Elemente. Erhaltenswert ist damit ein räumliches Gefüge, nicht allein seine dekorierte Vorderseite. Wie Hamburg sein bauliches Gedächtnis dokumentiert, ist auch Thema des Beitrags über die verschwundene Rote Liste. Die städtebauliche Erhaltungsregelung ist allerdings nicht mit dem individuellen Denkmalstatus jedes Hauses gleichzusetzen.

Wer durch das Viertel geht, kann an der Fassade beginnen. Verstehen lässt sich die Hamburger Schlitzbauweise erst mit dem Blick dahinter: auf den tiefen Flügel, den schmalen Lichtraum und die Grenze dessen, was zusätzlich gebaut werden durfte. In diesen unscheinbaren Zwischenräumen steckt die eigentliche Geschichte des Kompromisses zwischen Licht, Luft und vermietbarer Fläche.

Quellen und Literatur

  1. Bernd Dahlgrün: Innerstädtische Gebäudeaufstockungen in Hamburg, Dissertation, HCU Hamburg, 2016, Teil 1, S. 7–13 (PDF-S. 15–21): H- und T-Grundriss, Hamburger Burg, Reformwohnungsbau. Nachweis und Volltext.
  2. Daniela Scherz: Mobilität im Alter in gründerzeitlichen Etagenhäusern und Quartieren, 2007, S. 88–93 und 123: Bautypen, Begriffe und Generalsviertel. Volltext.
  3. Ledigenheim-Projekt Rehhoffstraße: Der Hamburger Knochen. Eine missglückte Wohnungsreform?, Abschnitt „Das Gebäude“. Ausstellungstext.
  4. Baupolizeigesetz der Stadt Hamburg vom 23. Juni 1882, amtlich bereitgestelltes historisches Exemplar mit späteren Änderungen und Einfügungen, § 36, S. 28–29 (PDF-S. 18). Die Reproduktion ist keine unveränderte Urfassung von 1882. Digitalisat.
  5. Ledigenheim-Projekt Rehhoffstraße: Licht und Luft, besonders Absätze zu Grundstücksausnutzung, Wohnungsgrößen und Reformbewegungen. Ausstellungstext.
  6. Veronika Rehwinkel: Wohnraum Plus, Masterthesis, 2018, S. 30–36, besonders Abb. 16 (Schlitzbautypen 1887 und 1912), Abschnitt „Genossenschaftsbau“ und Vergleich der Zeilenbauten. Volltext.
  7. Frauke Steinhäuser: Die Neue Heimat. Eine sozialdemokratische Utopie und ihre Bauten, Landeszentrale für politische Bildung Hamburg in Kooperation mit dem Museum für Hamburgische Geschichte und dem Hamburgischen Architekturarchiv, 2019, S. 8–9, Kasten „Schlitzbauten und Hamburger Knochen“ (PDF-S. 5). Begleitheft.
  8. Klaus Strohmeyer: Die Berliner „Mietskaserne“, Deutsches Historisches Museum, LeMO, Stand 14. September 2014, Absätze zu Gebäudegliederung und Hofketten. Onlinefassung.
  9. Geschichtswerkstatt Barmbek: Tafel 32.1: Der „Pro“-Wohnblock, Abschnitte zum Block und „Hamburger Burgen“. Stadtteilgeschichtliche Darstellung.
  10. Bezirksamt Eimsbüttel: Begründung zur städtebaulichen Erhaltungsverordnung „Generalsviertel“, S. 4–6 und amtliche Zusammenfassung. Information und Dokumentenzugang.
  11. Ferdinand Sperber: Bebauungsplan für den Stadtteil Eppendorf, 1908, festgestellte Fassung 1907/08, Blatt 1, Kartentitel, Legende und Generalsviertel. SUB Hamburg, Reproduktion über Wikimedia Commons.

Bildnachweise

  • Roonstraße 32 im Hamburger Generalsviertel: Vitavia, 31. Januar 2022 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0.
  • Hofseite von Schlitzbauten in Hamburg-St. Georg mit schmalen Lichtschlitzen: Staro1, 2. Juni 2006 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0.
  • Erhaltener Schlitzbau an der Seumestraße in Hamburg-Eilbek: Uwe Rohwedder, 13. August 2020 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0.
  • Kartenausschnitte Generalsviertel und Legende: Ferdinand Sperber, 1908; SUB Hamburg · Wikimedia Commons · gemeinfrei (PD-Art / PD-old-100-expired) · Bearbeitung: Kartenausschnitt.
  • Hofdurchgänge Kastanienallee 12, Berlin: Stern, 9. Juni 2007 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0.
  • Meyers Hof und Umgebung: Straubes Übersichtsplan von Berlin, 1910 · Wikimedia Commons · gemeinfrei (Public Domain laut Dateibeschreibung) · vorhandener Kartenausschnitt; für die Website als PNG-Fassung verkleinert.
  • PRO-Block, Ansicht Schleidenstraße, Hamburg-Barmbek: Enter, 18. Mai 2020 · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0.

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