
Das verschwundene Hamburg
Grenzen, Bahnstrecken, Industrieanlagen und ganze Orte sind aus Hamburg verschwunden. Einige haben Spuren hinterlassen, die bis heute im Stadtbild zu erkennen sind.
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21 Beiträge

Grenzen, Bahnstrecken, Industrieanlagen und ganze Orte sind aus Hamburg verschwunden. Einige haben Spuren hinterlassen, die bis heute im Stadtbild zu erkennen sind.

Eine Brücke von 1889 steht am falschen Ort. Von dort führt die Frage zu 14 Maßnahmen und einem Friedhof mit zu viel Platz.

An Hamburger Altbauten sitzen gusseiserne Scheiben, die bis 1978 den Fahrdraht der Straßenbahn hielten. Ihre Form kann verraten, wer hier einmal gefahren ist.

1937 versteckte der Hausmeister Wilhelm Werner sieben Gemälde Anita Rées vor den Nationalsozialisten – in seiner Dienstwohnung in der Hamburger Kunsthalle. Seinem Mut verdankt…

Hamburg feierte den Verfassungstag spät und mit wachsendem Aufwand. Je größer die Inszenierung wurde, desto weniger kam in ihr die Verfassung vor.

Was die Hamburger Schlitzbauweise erreichen sollte, wie sie sich von Berliner Mietshäusern unterscheidet und was Hamburger Knochen und Hamburger Burg bedeuten.

Vier flache Grenzsteine im Eulenkamp erinnern an die Landesgrenze zwischen Hamburg und Wandsbek – und an einen heutigen Streit um Pflaster und Radverkehr.

Marschbahn und Vierländer Bahn trafen sich am Gleisdreieck Kirchwerder. Warum die Schienenverbindung zum Gemüsemarkt nie kam und Lastwagen die letzte Meile übernahmen.

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