„Hummel, Hummel“ – „Mors, Mors“ ist der bekannteste Erkennungsruf Hamburgs: ein Zuruf und eine derbe Antwort, die unter Hamburgern jeder kennt. „Mors“ bedeutet niederdeutsch „Arsch“. Der Überlieferung nach geht der Ruf auf den Wasserträger Johann Wilhelm Bentz zurück, genannt Hans Hummel, den Kinder neckten. Dass eine Stadt, die sich auf hanseatische Zurückhaltung beruft, ausgerechnet so einen Ruf zum Wahrzeichen gemacht hat, sagt etwas über ihr Selbstbild – und nicht alles daran ist so volkstümlich, wie es klingt.
Was bedeutet „Hummel, Hummel – Mors, Mors“?
Einer ruft „Hummel, Hummel“, der andere antwortet „Mors, Mors“. Wer die Antwort kennt, gibt sich als Hamburger zu erkennen. „Mors“ bedeutet niederdeutsch „Arsch“. Ausgerechnet ein Wort, mit dem man jemanden abweisen kann, ist hier Teil einer Verständigung über Zugehörigkeit geworden. Der Duden erläutert den Wechselruf als früheren Gruß von Hamburgern in der Fremde.
Die Herkunftsgeschichte liefert der Wasserträger Johann Wilhelm Bentz, genannt Hans Hummel. Nach der Überlieferung riefen ihm Kinder seinen Spitznamen nach. Mit den Eimern beladen, habe er mit „Mors, Mors“ geantwortet. Ob eine solche Begegnung genau so stattgefunden hat, ist damit nicht bewiesen. Für die spätere Verwendung des Grußes genügt die Geschichte: eine erkennbare Figur, eine kurze Szene, eine Antwort, die jeder wiederholen kann.
Am Eckhaus Rademachergang/Breiter Gang, nahe dem Brunnen, gehören steinerne Kinderfiguren zum Denkmal; eine von ihnen bückt sich und zeigt das Hinterteil.

Wer war Hans Hummel?
Über den Menschen ist wenig sicher. Der NDR stellte 2026 widersprüchliche Beschreibungen aus älteren Veröffentlichungen nebeneinander: Bentz erscheint darin einmal verbittert, andernorts vergnügt. Die Begriffe stammen von Menschen, die über ihn schrieben. Seine eigene Sicht wird dadurch nicht greifbar.
Schon 1904 musste der Hamburgische Correspondent eine elementare Verwechslung berichtigen. Eine volkstümliche Darstellung hatte den Wasserträger „Wilhelm Lenz“ genannt. Die Zeitung verwies dagegen auf Einträge für Johann Wilhelm Bentzen beziehungsweise Bentz in den Umschreibungsbüchern des Bürgermilitärs. Sie nannte seinen Beruf und die Wohnadresse Große Drehbahn, im Hof Nummer 36. Den Todestag, den 15. März 1854, entnahm sie nach eigener Angabe dem Leichenregister von St. Michaelis. Diese Originalregister sind für den vorliegenden Artikel nicht selbst geprüft; in der späteren Literatur findet sich auch der 5. März.
Die Korrektur ist aufschlussreicher als eine weitere ausgeschmückte Begegnung zwischen Hummel und den Kindern. Eine unterhaltsame Darstellung konnte die Figur weitergeben und dabei sogar ihren Namen verfehlen. Die Anekdote funktionierte trotzdem. Die historische Person war für ihre Pointe offenbar weniger entscheidend als die Rolle des verspotteten Wasserträgers.
Wer lacht hier über wen?
Die Kinderanekdote enthält eine soziale Beziehung: Mehrere Kinder machen einen arbeitenden Erwachsenen zum Gegenstand ihres Spotts. In ihrer geläufigen Fassung muss man weder erfahren, wie er bezahlt wurde, noch wer sein Wasser kaufte. Sein Beruf erklärt vor allem, weshalb er den Kindern nicht einfach nachlaufen kann. Wenn daraus ein Stück liebenswürdiger Hamburger Eigenart wird, rückt die mögliche Kränkung des Einzelnen in den Hintergrund.
Auch das Wort „Original“ ist deshalb keine neutrale Personenbeschreibung. Es sagt, dass jemand als unverwechselbar angesehen wird. Wer diesen Namen erhält, entscheidet jedoch nicht allein: Bücher, Vereine, Bildhauer und später Medien wählen aus, welche Eigenschaften einer Person erinnerungswürdig sein sollen.
Der Ruf ohne Hummel: Borcherdt 1891
Bei Hummel lässt sich diese Auswahl konkret verfolgen. Der Titel von Albert Borcherdts Buch Das lustige alte Hamburg gab 1891 bereits vor, unter welchem Blickwinkel die Vergangenheit erscheinen sollte. Der Untertitel versprach „Scherze, Sitten und Gebräuche unserer Väter“. Das Vergangene wurde als unterhaltsamer gemeinsamer Besitz angesprochen. Hummel passte in dieses Angebot.
Borcherdt erzählte im zweiten Teil seines Buches von Hamburger Sängern auf einem Fest in München 1874. Ein von seiner Gruppe getrennter Fahnenträger rief „Hummel“ und erhielt von den Gefährten die passende Antwort. Es handelt sich um eine 1891 veröffentlichte rückblickende Anekdote; die Antwort wird an dieser Stelle nicht ausgeschrieben.
Die Geschichte handelt bereits von der Verwendung einer bekannten Formel. Der Wasserträger selbst wird dafür nicht mehr gebraucht. Hamburger erkennen andere Hamburger. Die Vulgarität steht dieser Funktion nicht im Weg: Im vertrauten Wechselruf verliert das Wort einen Teil seiner abweisenden Wirkung, denn die erwartete Antwort bestätigt, dass beide Seiten die Konvention kennen. Der derbe Ausdruck erlaubt Vertrautheit, ohne dass man einander zuvor vorgestellt worden sein muss. So lässt sich jedenfalls die Sängeranekdote lesen.
Ein Gruß für Geborene
Man könnte erwarten, dass eine Stadt ihre Anekdoten dem Herrscher widmet. In Preußen geschah das: Vom „Alten Fritz“ erzählte man sich bis ins 20. Jahrhundert. Der Volkskundler Siegfried Neumann zeigt für Pommern, wie bereitwillig sich ältere Erzählstoffe an diese Figur hängten; er nennt sie eine „Kristallisationsgestalt“. Unter diesen Geschichten sind auch derbe. Nach einer von Neumann zitierten Darstellung ließ sich der König unter Soldaten „Fritze“ oder „Vater“ nennen. Neumann hält auch fest, dass seine Volkstümlichkeit gemacht war: Schon die Anekdotensammlungen kurz nach seinem Tod bemühten sich, ihn dem „Volke“ nahezubringen. Und Berlin hat mit dem Eckensteher Nante eine verwandte Figur: einen Dienstmann, den die Berliner Volksliteratur der 1830er Jahre zum Sinnbild des schlagfertigen, derben Berliners machte. Ein Gegensatz „Hamburg derb, Preußen erhaben“ trägt also nicht.
Verschieden ist die Richtung der Geschichten. Beim Alten Fritz kommt der Mächtige zum einfachen Mann: Er zieht verkleidet über Land, hört Bittsteller und antwortet im Ton des gemeinen Mannes. Hummel steigt in den überlieferten Geschichten nicht auf. Er bleibt, wo er ist, ein Wasserträger, den Kinder verspotten. Was Hamburg von ihm weitergibt, ist keine Geschichte über Macht, sondern ein Ruf, den man kennen muss.
Ein Ruf, den man kennen muss, ist ein Passwort. Die Stifter des Brunnens nennen sich auf dem Sockel „Vereen geb. Hamborger“, also Verein geborener Hamburger: Zugehörigkeit durch Geburt, nicht durch Rang oder Leistung. Daneben steht ein zweites Selbstbild, das die Stadt lange pflegte, das hanseatische. Die Historikerin Lu Seegers beschreibt es als Lebensstil, in dem sich „Wohlstand, Bescheidenheit und Zurückhaltung“ zu bürgerlicher Vornehmheit verdichteten. Der Begriff war an eine soziale Herkunft gebunden und nach ihrer Beschreibung ein „exklusiver und partiell exkludierender Begriff“. Beide Selbstbilder beanspruchen Hamburger Herkunft, aber in entgegengesetztem Ton: das eine leise und vornehm, das andere derb und von unten.
Wie beides zusammengeht, zeigen die Quellen nicht. Möglich ist, dass der derbe Ruf ein Gegengewicht zur Vornehmheit bildete: Zugehörigkeit ohne Rang. Möglich ist auch, dass beides einfach nebeneinander lief. Ein Beleg dafür, dass Hamburger es so empfanden, liegt nicht vor.
Wer die Erinnerung öffentlich macht
Am Hummelbrunnen im Rademachergang sind die Akteure dieser Erinnerung benannt, allerdings auf Niederdeutsch und in Abkürzungen. Auf dem Sockel steht in Großbuchstaben: „Mit denn Boo-Vereen to Hamborg tohoop oevergeven von denn Vereen geb. Hamborger R. V. von 1897 an de Hansestadt Hamborg, Suenndag den 18. Sept. 1938.“ Auf Hochdeutsch heißt das: „Zusammen mit dem Bauverein zu Hamburg übergeben vom Verein geborener Hamburger R. V. von 1897 an die Hansestadt Hamburg, Sonntag, den 18. September 1938.“ „Boo“ ist niederdeutsch „Bau“; wofür die auf dem Stein deutlich lesbare Abkürzung „R. V.“ steht, ist nicht belegt. Richard Kuöhl hatte die Figur geschaffen.

Aus dem Mann, über den Geschichten kursierten, war eine Figur geworden, die Vereine der Stadt übergaben. Das Denkmal hielt eine bestimmte Darstellung dauerhaft fest: den Wasserträger mit seinem Arbeitsgerät. Es entstand mehr als achtzig Jahre nach Bentz’ Tod.
Der Ausstellungskatalog Kultur unter Kontrolle ordnet die Aufstellung im kurz zuvor „sanierten“ Gängeviertel in die nationalsozialistische Kulturpolitik ein. Die Figur passte demnach zu Vorstellungen von „heimatlicher“ und „niederdeutscher“ Kultur. Damit bekommt die scheinbar unpolitische Erinnerung einen benennbaren historischen Zusammenhang.
Derb heißt nicht widerständig
Die Derbheit des Grußes machte ihn keineswegs von sich aus widerständig. Das zeigen zwei Zeitungsberichte: 1932 schilderte das Volksblatt für Harburg, Wilhelmsburg und Umgegend einen nationalsozialistischen Angriff auf Arbeiter bei Stade, dem ein Hummel-Zuruf vorausgegangen sei. 1941 beschrieben die Harburger Anzeigen und Nachrichten zustimmend, wie Hamburger Kinder den Wechselruf bei einer Veranstaltung vor Gauleiter Adolf Wagner verwendeten. Beide Berichte haben eine politische Perspektive; sie belegen keine einheitliche Haltung aller Rufenden. Der vertraute lokale Ton konnte in sehr unterschiedliche Situationen eingehen. Auch das relativiert das Bild vom Ruf „von unten“: Er gehörte keinem Lager.
Auch nach der NS-Zeit bedurfte die Erinnerung konkreter Pflege. Der Denkmalverein finanzierte 2014 die Restaurierung des Brunnens. Sein Bericht bezeichnet ihn als „typisches Hamburger Wahrzeichen“ und verweist auf Touristen und Bewohner des Quartiers. Der Text ist eine Quelle dafür, wie die Denkmalpflege den Brunnen damals begründete.
Wie weit sich die Figur verselbständigt hat, zeigt eine Aktion von 2003: In der Hamburger Innenstadt wurden mehr als hundert Wasserträgerfiguren aus glasfaserverstärktem Kunststoff aufgestellt, nach dem Zürcher Vorbild der „Kuh-Kultur“ von 1998. Einzelhändler sponserten die Figuren, Künstlerinnen und Künstler bemalten sie bunt, darunter Jette Joop. Am 23. Juni 2006 wurden sie für 343.000 Euro zugunsten des Projekts „Ein Dach für Obdachlose“ versteigert. Einige stehen bis heute im öffentlichen Raum, etwa vor dem Panoptikum auf St. Pauli. Aus dem Wasserträger war ein Motiv geworden, das sich beliebig wiederholen und bemalen ließ.

Hans oder Hanna?
Wie stark eine solche Figur die Vermittlung prägt, zeigt Hamburg Wasser im Jahr 2026. Das Unternehmen rückte die Arbeit der Wasserträgerinnen ins Blickfeld und stellte eine Figur der Mutter Blohm aus. Es gab ihr ausdrücklich einen neuen Spitznamen: „Hanna Hummel“. Der Hinweis auf Frauen in diesem Beruf erweitert die bekannte Geschichte. Zugleich nutzt die Vermittlung wieder eine einzelne, eingängige Figur: Eine historische Berufsgruppe erhält Aufmerksamkeit mithilfe des vertrauten „Originals“. Eine Sozialgeschichte der Wasserversorgung müsste nach Arbeitsbedingungen, Verdienst und Kundschaft fragen – nach Zusammenhängen also, die sich nicht in einem Charakterzug zusammenfassen lassen.
Was bleibt: Nähe zum Ruf, nicht zum Menschen
Hummel eignet sich als Fall dafür, wie populäre Stadtgeschichte entsteht. Ein Mensch wird auf wenige Eigenschaften konzentriert, und eine wiederholbare Geschichte macht ihn bekannt. Erinnert hat sich dabei nicht „Hamburg“ als Ganzes, sondern es haben bestimmte Akteure gehandelt: 1891 ein Buch über das „lustige alte Hamburg“, 1938 ein Verein, der ihm ein Denkmal stiftete, 2014 ein Denkmalverein, der es restaurieren ließ, 2026 ein Wasserunternehmen, das einer zweiten Figur den Namen „Hanna Hummel“ gab. Jeder von ihnen hat ausgewählt, was an Hummel erinnerungswürdig sein soll.
Mit dem Gruß kommt man anderen Kennern des Grußes nahe. Dem historischen Wasserträger kommt man dadurch noch nicht unbedingt näher. Die Vertrautheit mit Hummel kann größer sein als das Wissen über Bentz. Das Wort „Original“ und das Wort „hanseatisch“ haben eines gemeinsam: Beide sagen, wer dazugehört.
Wer heute vor dem Brunnen steht, kann beides auseinanderhalten: die Erinnerung an einen arbeitenden Menschen und die spätere Verwendung seiner Figur als Zeichen für Hamburg. Der Stein bewahrt Joch und Eimer. Die Inschrift bewahrt die Namen derer, die entschieden haben, ihm ein Denkmal zu setzen.
Quellen und Literatur
Zur Person und zum Ruf
- Duden: „Mors“, Bedeutung und Gebrauch des Hamburger Wechselrufs; abgerufen am 21. September 2026.
- Hamburgischer Correspondent, Abend-Ausgabe, 10. Februar 1904, Nr. 68, S. 5, „Briefkasten“, Antwort an Ludwig L. Digitalisat der SUB Hamburg, PDF-Seite 6. Die dort angeführten Originalregister wurden nicht selbst eingesehen.
- Uwe Bahnsen: „Der Sonderling“, Welt am Sonntag, 23. Februar 2014; zur abweichenden Angabe des Todestags.
- Albert Borcherdt: Das lustige alte Hamburg. Scherze, Sitten und Gebräuche unserer Väter, zweite Hälfte, Hamburg: F. Dörling, 1891, S. 1–2. Digitalisat, PDF-Seiten 14–15; rückblickende Erzählung über das Sängerfest 1874.
- Hanna Grimm: „Hans Hummel: Vom Wasserträger zur Hamburger Kultfigur“, NDR, Stand 28. Mai 2026; hier als Beispiel der heutigen Vermittlung und ihrer Gegenüberstellung widersprüchlicher Charakterbilder, nicht als Ersatz für die älteren Originaltexte.
- Hamburg Wasser: „Hans oder Hanna: Wer trug das Wasser?“, 16. März 2026; hier insbesondere die ausdrücklich neue Benennung „Hanna Hummel“ für die Figur der Mutter Blohm; Quelle für die Vermittlungspraxis von 2026.
Zum Selbstbild und zum Vergleich
- Siegfried Neumann: Friedrich der Große in der pommerschen Erzähltradition. Eine volkskundliche Studie und Dokumentation, Rostock: Wossidlo-Archiv, 1998, Kapitel „Das Volk und der König“ sowie „Das pommersche Erzählgut über ‚König Fritz‘“; die Aussagen gelten für das pommersche Erzählgut. Das Zitat „Fritze“/„Vater“ stammt aus einer dort angeführten Darstellung (Fußnote 91).
- Lu Seegers: Hanseaten und das Hanseatische im 20. Jahrhundert. Deutungen und Praktiken, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 92 (2020), S. 183–197, hier S. 184 f. Jahrbuch als PDF.
- Wikipedia: „Eckensteher Nante“, abgerufen am 13. Oktober 2026; als Überblick zur Berliner Figur, die zugrunde liegenden Texte von Holtei, Glaßbrenner und Beckmann wurden nicht selbst gelesen.
Zum Denkmal und seiner politischen Einordnung
- Gisela Ewe, Sophia Annweiler, Lennart Onken und Alyn Šišić: Kultur unter Kontrolle. Die Hamburger Kultureinrichtungen und die Kulturverwaltung im Nationalsozialismus, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen, 2026, S. 67. Ausstellungskatalog.
- Denkmalverein Hamburg: „Restaurierung Hummelbrunnen“; Bericht von 2014; Bildhauer, Entstehungsjahr, Restaurierung und Begründung als Wahrzeichen. Ergänzend: unmittelbar lesbare Stifterinschrift in der unten nachgewiesenen Aufnahme von Bejo.
- Wikipedia: „Hans Hummel“, Abschnitt „Skulpturenparade“, abgerufen am 13. Oktober 2026; Jahr, Zahl, Material, Versteigerung und heutige Standorte der bunten Figuren. Die Angaben beruhen auf diesem Überblick und auf hhguide.de (nennt rund 400 Figuren und 2002 als Beginn); Originalberichte zur Aktion wurden nicht eingesehen.
- hamburg.com: „Wasserträger“; zur Kinderfigur am Eckhaus Rademachergang/Breiter Gang.
Zeitungsberichte
- Volksblatt für Harburg, Wilhelmsburg und Umgegend, 16. Dezember 1932, Nr. 295, „Stade und Umgegend“: „Feiger Nazi-Ueberfall auf Ziegeleiarbeiter“. Digitalisat der SUB Hamburg, PDF-Seite 13; gedruckte Seitenzahl nicht sicher ablesbar.
- Harburger Anzeigen und Nachrichten, 5. Juni 1941, S. 6: „Aus dem Leben und Treiben unserer ‚Landverschickten‘“, Abschnitt „Kreistag in Garmisch-Partenkirchen“. Digitalisat der SUB Hamburg, PDF-Seite 7; Bericht aus Andechs vom 21. Mai über die Veranstaltung am 18. Mai 1941.
Onlinequellen zuletzt geprüft am 13. Oktober 2026 (Duden, Borcherdt und die Zeitungsdigitalisate am 21. September 2026). Die Deutung der Erzähl- und Erinnerungspraxis ist die Schlussfolgerung dieses Artikels aus den genannten Beispielen.
Bildnachweise
- Beitragsbild: Pauli-Pirat, 12. Januar 2016. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Auf 2000 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert. Abgebildetes Werk: Richard Kuöhl, Hummelbrunnen, 1938.
- Abbildung 1: Membeth, 14. April 2018. Wikimedia Commons, CC0 1.0. Auf 2000 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert. Abgebildetes Werk: Kinderskulptur am Hummel-Denkmal, laut Wikimedia Commons und Wikipedia von Richard Kuöhl.
- Abbildung 2: Bejo, 23. Juni 2005. Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Auf 2000 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert. Abgebildetes Werk: Richard Kuöhl, Hummelbrunnen, 1938.
- Abbildung 3: Pauli-Pirat, 13. Februar 2017. Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Auf 2000 Pixel Breite verkleinert, sonst unverändert. Abgebildetes Werk: bemalte Figur der Hamburger Skulpturenparade.
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