2014 lagen im Museum für Hamburgische Geschichte Bruchstücke bunter Baukeramik. Sie waren 1957 bei der Sprengung eines Gebäudes im Stadtpark in den Stadtparksee geschleudert und später aus dem Wasser geborgen worden. Das Gebäude hieß Kaskade. Es war eines von mehreren, die für einen Volkspark gebaut und erst in Friedenszeiten endgültig abgeräumt wurden.
Eine Achse für einen Volkspark
Der Hamburger Senat beschloss 1901 den Ankauf des Sierichschen Gehölzes; bis daraus ein Park wurde, verging mehr als ein Jahrzehnt. Ein Wettbewerb 1908 brachte kein zustimmungsfähiges Ergebnis, erst der gemeinsame Entwurf von Oberingenieur Ferdinand Sperber und dem im Juni 1909 berufenen Leiter des Hochbauamtes Fritz Schumacher überzeugte die Bürgerschaft, die ihn im Januar 1910 annahm. Am 1. Juli 1914 wurde der Park eröffnet; die gärtnerische Ausführung lag ab 1918 bei Hamburgs erstem Gartenbaudirektor Otto Linne. Schumachers Konzept legte zwei Achsen an, die sich am Stadtparksee kreuzten: eine 1,7 Kilometer lange Ost-West-Achse zwischen der Stadthalle im Osten und dem Wasserturm im Westen, und eine Nord-Süd-Achse, die vom See über das Stadtparkcafé zu einer Platanenallee führte.
Vier Restaurationsbetriebe – neben der eigens als Ausschankhalle für Heilwasser gebauten Trinkhalle – sollten die Besucher versorgen: das Hauptrestaurant, bald Stadthalle genannt, die Milchwirtschaft, das Stadtparkcafé und das Landhaus Walter. Von den vieren überstand nur eines den Zweiten Weltkrieg. Der heutige Betreiber des Landhauses beschreibt, wofür die Anlage gedacht war: „Hier fanden die Hamburger Arbeiterschichten aus Barmbek und Winterhude einen Erholungsort mit Sportplätzen, Spielwiesen, Grünanlagen und einem erschwinglichen gastronomischen Angebot.“
Die Stadthalle: vom Prestigebau zum Massenbetrieb
Die Stadthalle bildete, so eine Infotafel des Stadtparkvereins, „Blickfang und östlicher Endpunkt der Parkachse“. Der Rohbau entstand zwischen 1912 und 1916, dann stockte der Bau. Erst eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Finanzbehörde und dem Gastronomen Wilhelm Burmeister brachte 1924 die Fertigstellung: Burmeister brachte 500.000 Reichsmark für Innenausbau, Inventar und Ausstattung auf und erhielt dafür die Halle pachtfrei bis zum Jahr 1951. Am Bau hatten mehrere Künstler mitgearbeitet – den inneren Ausbau vollendete der Architekt Hermann Höger, die baukeramische Ausstattung stammte von Richard Kuöhl, die Farbgestaltung der Säle und das Deckengemälde im Kuppelsaal von Otto Fischer-Trachau.
Als Restaurant war die Halle für rund 1.000 Gäste ausgelegt; die Anlage insgesamt fasste bei Großveranstaltungen bis zu 14.000 Sitzplätze. Genau diese Größe wurde zum Problem. Der Betrieb war witterungsabhängig und damit ein Saisongeschäft von Mai bis Oktober, im Winterhalbjahr öffnete die Halle nur an Wochenenden. Um wirtschaftlich zu bleiben, brauchte sie Großveranstaltungen in Räumen, die vor 1914 für ein „feines bürgerliches Publikum“ gedacht waren. Eintrittspreise von 20 bis 50 Pfennig für Orchesterauftritte, Sommerfeste, Bälle und Feuerwerke schlossen Geringverdiener aus und waren Gegenstand öffentlicher Debatten. 1937, nur ein Jahr nach Einrichtung des Freibades, verkaufte Burmeister den Betrieb.




Wie die Halle innen aussah, ist vollständig überliefert: Das Photographenatelier Gebr. Dransfeld hat sie für die Staats- und Universitätsbibliothek aufgenommen, und die Bilder sind gemeinfrei.








Und hinter den Sälen lag der Betrieb, ohne den sie nicht funktioniert hätten.




Erreichbar war die Halle auf drei Wegen. 1921 eröffnete eine der ersten Neubaustrecken der Hamburger Straßenbahn zur Stadthalle, die über die Stadthallenbrücke führte. Um 1924 kam ein Barkassen-Pendelverkehr auf dem Goldbekkanal hinzu, zwischen Mühlenkamp und der Stadthalle. Zum Wenden der Boote wurde der Kanal an einer Stelle verbreitert – sie erhielt den Namen Stadtparkhafen. Zu beiden Seiten der Stadthallenbrücke entstanden geräumige Steganlagen, eine zum Ein-, eine zum Aussteigen, weil nicht an Bord, sondern am Steg kassiert wurde. Und vom See aus führte ein eigener Hafen direkt an das Gebäude.
Das rechteckige Becken am östlichen Seeufer war ursprünglich mit dem See verbunden und diente als Hafen der Halle. Mitte der 1930er-Jahre wurde es zum Freibad umgebaut, als Ersatz für die Alsterbadeanstalt Schwanenwik – die Infotafel datiert die Einrichtung auf 1936, Ivo Krings die Eröffnung des Stadtparkbades auf 1937. Ein Jahr nach diesem Umbau verkaufte Burmeister den Betrieb. Nach Krings nutzte das Bad dabei Teile des Stadthallengebäudes – es saß also in der Halle, nicht neben ihr.
Das erklärt die Reihenfolge der Nachkriegsjahre. Zuerst wurde das Bad abgetrennt, dann die Halle abgeräumt: 1950 schied man es durch Pflanzungen und niedrige Mauern vom übrigen Ufer ab und baute die Kasematten für seinen Betrieb aus – die Kellergeschosse also, auf denen die Halle gestanden hatte. Erst im Jahr darauf fielen ihre Ruinen. Das Bad wuchs danach weiter in die Anlage hinein: 1968 kam die Spundwand, die es endgültig vom See trennte, 1972 die Uferbefestigung links und rechts der Hauptterrasse, 1974 die Sprungbrettplattform. Von der Stadthalle blieb damit ausgerechnet das Unterste erhalten und in Gebrauch, während alles darüber verschwand.
Im Juli 1943, während der Bombennächte der Operation Gomorrha, wurde die Halle schwer beschädigt; sie brannte aus. Die Ruine blieb zunächst stehen. Die Stadt Hamburg datiert den endgültigen Abriss auf 1951; andere Darstellungen nennen 1950 oder 1951/52.
Auf einem Teil der Grundfläche entstand später ein Wasserbecken, 40 Meter breit und 70 Zentimeter tief. Zunächst schoss darin eine Fontäne fünfzehn Meter hoch – weil sie die Modellboote der Freizeitkapitäne zum Kentern brachte, wurde sie in den 1960er-Jahren abgebaut. Geblieben ist das Becken, auf dem bis heute Modellboote fahren.

Die Milchwirtschaft: das kleinste der vier
Ganz anders als die Stadthalle wirkte die Milchwirtschaft, um 1913 am nördlichen Parkrand erbaut: ein niedersächsisches Bauernhaus, Fachwerk mit roten Ziegeln ausgemauert, unter einem steilen Reetdach. Ein Haupthaus mit zwei Flügelbauten umschloss einen Hofplatz; innen standen vier große Kachelöfen, wieder mit keramischen Verzierungen von Kuöhl. Dazu kam ein großes Gartenrestaurant mit Obstbäumen. Sie war das kleinste der vier Restaurants und das einzige, das nicht in Backstein ausgeführt wurde: Der Vorschlag, hier ein Fachwerkhaus nach dem Vorbild der Vier- und Marschlande zu bauen, kam vom Hamburger Museumsdirektor Justus Brinckmann. Im Juli 1943 beschädigten Fliegerbomben den Bau; die Ruine wurde anschließend abgetragen. Wo sie stand, zeigt der Plan des Hamburger Stadtparkvereins von 1928: am Nordrand des Parks, östlich der damaligen Hindenburgstraße, mit dem Haupthaus und den beiden Flügeln als schwarzem Grundriss. Die Straße, die der Plan Nordring nennt, begrenzt den Park dort bis heute; ihren jetzigen Namen Jahnring trägt sie seit 1934. Die Fläche wurde in der frühen Nachkriegszeit mit neuen Baumpflanzungen überformt, wie eine Untersuchung im Auftrag der Stadt von 2022 festhält: Aus dem Bauplatz wurde Landschaft.




Die Kaskade: gesprengt zwölf Jahre nach Kriegsende
Am Westufer des Stadtparksees, der Stadthalle gegenüber und in der Hauptachse gelegen, baute Schumacher zwischen 1914 und 1915 eine monumentale Kaskadenanlage. Aus ihrem Mittelteil, einem halbrunden Zylindersegment, fiel das Wasser aus etwa fünf Metern Höhe über drei Öffnungen in den See; zwei Treppen flankierten das Bauwerk, um den Höhenunterschied von sechs Metern zwischen Festwiese und See zu überwinden. Die Kaskade war mit roten Klinkern verblendet und trug ein reiches Schmuckwerk aus farbigen Keramiken, entworfen von Richard Kuöhl. Die Infotafel vor Ort nennt als Herstellerin die Keramikwerkstätten von A. H. Wessely in Eppendorf; eine andere Überlieferung nennt stattdessen die Großherzogliche Majolika-Manufaktur in Karlsruhe.

Sie stand nicht allein. Vor dem Wasserturm am anderen Ende der Achse lag eine zweite Kaskade, und erst im Zusammenspiel beider entstand, wie der Werkkatalog der Fritz-Schumacher-Gesellschaft es beschreibt, „die Illusion eines unterirdischen Wasserstromes“ quer durch den Park. Wasserbecken vor dem Planetarium gibt es bis heute; die städtische Untersuchung von 2022 führt sie als Kaskaden.
Den Krieg hatte die Kaskade überstanden – nach Ivo Krings war sie „im Wesentlichen unzerstört“; ein Luftbild von 1952 zeigt sie beschädigt, aber stehend. Gesprengt wurde sie am 12. Januar 1957, zwölf Jahre nach Kriegsende, durch das Technische Hilfswerk, in drei aufeinanderfolgenden Sonntagen. Zuvor hatte man bereits die steile Böschung zum See hin flacher profiliert. Beim Abriss landeten Bruchstücke von Kuöhls Keramikschmuck im See. Lars Quadejacob nannte sie in der db deutschen bauzeitung ein drastisches Zeugnis dafür, wie fremd der Wiederaufbauzeit das Werk Schumachers geworden war. Die heutige Treppenanlage nimmt die Umrisse des alten Bauwerks auf, gliedert die Hauptachse erneut und führt die Besucher wieder über zwei Treppen hinab zum Ufer, ohne die Kaskade zu rekonstruieren; im Frühjahr 2001 kam an derselben Stelle ein Bootsanleger hinzu.
Das Stadtparkcafé: der vierte Betrieb am Nordufer
Am Nordufer des Stadtparksees, wo die kleinere Nord-Süd-Achse zur Platanenallee führt, hatte Schumacher das Stadtparkcafé im Stil eines kleinen Gutsschlösschens mit Hafenanlage entworfen – fertiggestellt 1916. Von Norden her, am Ende der 2002 wiederhergestellten Platanenallee, bildete es den Blickfang. Rechts und links schlossen zwei kleine Flügelbauten mit Cafégärten an; im Obergeschoss lagen eine Wohnung für den Gastwirt und Zimmer für die Angestellten. Otto Fischer-Trachau, der auch die Säle der Stadthalle ausgemalt hatte, hielt das Innere in Schwarz und Weiß; Richard Kuöhl versah die Pfeiler des Rundbaus mit farbigen Klinkerkeramiken. Der Rosengarten vor der Parkseite kam erst später hinzu und gehörte nicht zu Schumachers Entwurf; die Postkarte von 1925 unten zeigt ihn bereits. Angelegt hat ihn Otto Linne, und der Plan von 1928 führt ihn als „Rosengärten am Kaffee“ – benannt also nach dem Haus, zu dem er nie gehörte. Der Kaffeehausbetrieb wurde erst am 5. Februar 1921 eröffnet und sollte, anders als die Stadthalle, „zum gemütlichen Verweilen anregen“. Tägliche Kaffeehauskonzerte und Gebäck aus der eigenen Konditorei lockten Besucher an; auf dem See ließen sich Musikliebhaber in ihren Booten treiben, um von dort zuzuhören.


Die Besonderheit war ein eigener kleiner Hafen, nicht zu verwechseln mit dem Hafen der Stadthalle am östlichen Seeufer. Vom Boot aus erreichten die Gäste über eine Doppeltreppe direkt die Terrassen des Cafés und die seitlichen Loggien und waren „somit unmittelbar in das Geschehen am Wasser eingebunden“. Bewacht wurde die Hafeneinfahrt von zwei bronzenen Zentauren, die der Bildhauer Georg Wrba (1872–1939) 1912 geschaffen hatte und die als Triton und Nereide geführt werden. Bis in die 1930er-Jahre standen sie hier; dann wurden sie an das Schwimmbad versetzt, wo sie bis heute stehen.
Was dieser Umbau war, steht im Werkkatalog: 1934 wurde die Seeterrasse auf Kosten des Wasserbeckens vergrößert – gegen den Willen Schumachers, der seit 1933 nicht mehr im Amt war. Ausgeführt hat den Umbau Hermann Höger – derselbe Architekt, der zehn Jahre zuvor den Innenausbau der Stadthalle vollendet hatte. In einem handschriftlichen Schreiben vom 8. Februar 1934 versuchte Schumacher die zuständigen Stellen umzustimmen; die Gesamtanlage werde so verunstaltet, dass nur noch „eine Karikatur eines architektonischen Wesens“ übrigbleibe. Der Bau, den er damit meinte, stand da noch.
Das Café wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Seine Ruine wurde 1951 abgetragen, im selben Jahr wie die der Stadthalle, und nicht wieder aufgebaut. 2001 entstand im Rahmen der Umgestaltung des Uferweges an gleicher Stelle ein neuer Bootsanleger.
Ein Bauwerk allein erklärt hier nichts
Schumacher hat das Prinzip 1928 selbst aufgeschrieben: „Ein Teil motiviert sich aus dem anderen und knüpft Beziehungen zu ihm herüber, jeder Teil aber ist für sich ein bestimmt gestalteter Raum.“ Die Häuser standen nicht im Park, sie hielten ihn zusammen. Jedes hatte eine Aufgabe, die es allein nicht erfüllen konnte.

Das Rückgrat ist die Wasserturm-Achse. Der Turm ist die mit Abstand größte Baumasse der Anlage, ein fester senkrechter Punkt am westlichen Ende. Von dort läuft der Blick über die Festwiese zum See – und dort musste er weitergereicht werden. Das war die Aufgabe der Kaskade. Sie leitete, wie der Architekt Ivo Krings es beschreibt, den fernen Turm „bis zum Stadtparksee“ und von dort hinüber zur Stadthalle. Dafür brauchte sie Masse: rund sieben Meter hoch mit den Brüstungsmauern, mit den seitlich anschließenden Pergolen etwa hundert Meter breit. Sie war zugleich das Maß zwischen dem schweren Turm und der langgestreckten Halle – ohne sie fehlt zwischen beiden jeder Vergleichsmaßstab.
Krings verweist dafür auf ein bekanntes Beispiel: das Royal Naval College in Greenwich. Christopher Wren nahm dort das vorhandene Queen’s House, ein kleines, aber beherrschendes Bauvolumen, und projizierte diesen Punkt über ein räumliches Rückgrat bis hinunter ans Themseufer; eine Anlegestelle aus Mauern, Säulen und Treppen fängt ihn dort auf. Schumacher tat mit Wasserturm und Kaskade dasselbe.
Quer dazu lief die zweite Achse. Sie beginnt im Norden mit der Platanenallee, die der Plan von 1928 so beschriftet; das Café stand, wie die Infotafel es formuliert, „am Ende der … Platanenallee“ – es schließt die Allee ab, aber nicht die Achse. Die läuft weiter: „Hier liegt das Gebäude am Ende einer langen Allee, die sich als Querachse in den Stadtpark fortsetzt“, schreibt Krings, und die Liebesinsel sei „Teil der Querachse“. Beide Linien treffen sich im Wasser: „Hier, am tiefsten Punkt des Parks, kreuzen sich Haupt- und Querachse.“ Auch die zweite Achse arbeitete mit Gegenüberstellung: Das Stadtparkcafé am Nordufer lag der Liebesinsel genau gegenüber. „Palais und Landschaftsmotiv sind Widerspiegelungen über den See hinweg“, schreibt Krings – gebautes Haus und arkadisches Inselbild als zwei Antworten auf dieselbe Frage, über das Wasser hinweg aufeinander bezogen.

Alle Bauten am See folgten außerdem derselben Regel: Ihre Hauptfassade zeigt zum Wasser, nicht zum Eingang. Zwischen Gelände und Seespiegel lagen rund dreieinhalb Meter. Unten die Schwere – hohe Mauern, bastionsartig vorgezogene Mauerarme, hafenartige Freitreppen, Terrassen, die sich zum Wasser abstufen; der See war damit gefasst wie ein künstliches Becken. Oben die Leichtigkeit: eine Horizontlinie aus offenen Säulenhallen, Pergolen, Hecken, niedrigen Mauern und Fassaden, die „wie weit greifende Flügel“ in die flachen Linien der Landschaft hineinreichten. Das Hafenbecken vor dem Café hatte genau diese Aufgabe – es brachte die Gäste über den Höhenunterschied hinweg in unmittelbare Berührung mit dem Wasser.
Zwischen beidem liegt ein drittes Element, das Krings die umlaufende Schwelle nennt: ein Rand, der den zentralen Raum aus Festwiese und See umzieht und ihn von den alltäglicheren Teilen des Parks trennt. Gebildet wird er im Wesentlichen aus geradlinigen Baumreihen – am See aber nimmt er „selbst hochbauliche Form an“: Stadthalle und Stadtparkcafé, dazu niedrige Mauern, Arkaden und Pergolen aus demselben Backstein. Dieser Teil erinnere, schreibt Krings, „an die Funktion der antiken Stoa“. Wer den Park betrat, ging durch diesen Rand hindurch – und nie geradeaus: „An keiner Stelle kann man ihn axial betreten. Die Gebäude erlauben keinen unmittelbaren axialen Durchgang.“ Wie das Foyer um einen Theatersaal hielt die Schwelle die Spannung im Inneren.
Selbst die Ausnahme bestätigt die Regel. Die Milchwirtschaft war der einzige Bau aus Fachwerk statt Backstein. Damit sie trotzdem ins Zusammenspiel passte, bekam sie, was alle anderen auch hatten: strenge Symmetrie und einen vorgelagerten Hof.
Was mit den Gebäuden verschwand
Verloren ging deshalb nicht eine Reihe von Häusern, sondern das Bezugssystem, das sie aufspannten. Die Linien des Parks waren nie gezeichnet; sie entstanden zwischen den Bauten und waren nur zu sehen, solange beide Enden standen. Fällt der eine Endpunkt, ist die Linie weg – und mit ihr der Grund, warum die Festwiese genau so breit ist und der See genau dort liegt.
Krings beschreibt den Befund in einem Satz: Der ferne Punkt des Wasserturms wurde einst über den See zur Stadthalle herübergeleitet. „Heute verliert sich der Punkt schon irgendwo auf der großen Festwiese.“
Auch die Schwelle ist dahin: Ihr Zusammenhang, schreibt Krings, zeige sich „heute so weit gestört, dass sie ihr Prinzip und die steuernde Funktion fast ganz verloren hat“.
Was übrig blieb, steht seither ohne Bezug. Das System aus räumlichen Verbindungen sei, so Krings, „so ausgedünnt und gestört, dass seine nicht zerstörten Raumelemente als unverbundene Objekte ein autonomes und irgendwie neutrales Dasein führen“. Trinkhalle, Inselbrücke, Landhaus, die Stege an der Stadthallenbrücke: lauter Einzelstücke, die einmal Teile eines Satzes waren.
Wie weit der Sinn dafür verloren war, zeigt die Anzeige, mit der das Hamburger Abendblatt am 12. Januar 1957 die Sprengung ankündigte: „Das über hundert Meter lange Bauwerk von Prof. Fritz Schumacher aus dem Jahr 1911 muss weichen, damit der See ein natürliches Ufer bekommen kann.“ Ein natürliches Ufer – gesprengt wurde also genau das, was den See als gebaute Anlage kenntlich machte. Nicht aus Not, nicht wegen Kriegsschäden, sondern weil man die Idee nicht mehr lesen konnte.
Was eine zweite Aufgabe bekam
Der knapp 65 Meter hohe Wasserturm am westlichen Ende der Hauptachse, entworfen von Oskar Menzel nach einem Wettbewerb von 1906/07 und zwischen 1913 und 1916 ausgeführt, wurde 1924 aus dem Versorgungsnetz genommen. Danach stand er ohne Aufgabe da. Die Entwürfe für einen Umbau lieferte Schumacher; 1929 stimmte die Bürgerschaft zu, ein Planetarium einzurichten, und die Arbeiten begannen im selben Jahr unter der Leitung des Architekten Hans Loop. Am 17. April 1930 fand die erste öffentliche Vorführung statt. Als die Bomben fielen, trug der Turm längst eine zweite Nutzung. Anders als die schwer beschädigten Restaurationsbauten hatte er nach dem Krieg damit weiterhin eine konkrete Aufgabe.

Der Vergleich zeigt ein Muster, keine Regel: Wo eine Nutzung fortbestand, gab es einen unmittelbaren Grund zum Erhalt. Die schwer beschädigten Repräsentations- und Gastronomiebauten verloren nach dem Krieg nicht nur ihre Substanz, sondern auch ihre frühere Aufgabe.
Was heute noch zu finden ist
Erhalten sind die kleineren, unauffälligeren Bauten der Anlage: die Trinkhalle – ein kreisrunder Mittelbau mit zwei Flügeln, ursprünglich Ausschankhalle für Heilwasser, seit 2013 ein Café –, die Inselbrücke zur Liebesinsel, eine schmale, klinkerverkleidete Fußgängerbrücke, und das Landhaus Walter, seit 1914/15 an seinem Platz, denkmalgeschützt und heute Restaurant, Biergarten und Veranstaltungsort für bis zu 300 Personen. Dazu die Steganlagen von 1924 zu beiden Seiten der Stadthallenbrücke, das Modellbootbecken an der Stelle der Stadthalle, die beiden Wrba-Zentauren am Schwimmbad und der Wasserturm, der als Planetarium weiterarbeitet. Der Barkassenverkehr endete mit Kriegsbeginn; nach dem Krieg wurde er nur noch einmal aufgenommen, 1965, für einige Monate. Wo die geborgenen Keramikscherben heute liegen, ist unklar; die Ausstellung, in der sie zu sehen waren, endete im Februar 2015.

Die Lücke wird bis heute verhandelt
Auf einen Wiederaufbau der zerstörten Gebäude wurde nach dem Krieg verzichtet. Damit war die Sache aber nicht erledigt. 2006 suchte eine Hamburger „Architekturolympiade“ eine architektonische Lösung für den Bereich der zerstörten Stadthalle; die Wettbewerbsbeiträge zeigten neue Hallen in moderner Formensprache, weiterverfolgt wurde keiner. Bis heute gehen die Meinungen auseinander, ob der Stadtpark eine neue Stadthalle benötigt oder auch nur verträgt – gegen einen Neubau spricht, dass das Modellbootbecken damit zur Disposition stünde und der jetzt freie Blick zwischen Stadthallenbrücke und Planetarium verloren ginge. Ein tragfähiges Nutzungsprogramm liegt ohnehin nicht vor. Die Leerstellen, die der Abriss hinterließ, sind damit keine abgeschlossene Geschichte, sondern eine offene Frage.
Quellen und Literatur
- Stadtpark Verein Hamburg e. V.: Historischer Stadtpark-Rundgang, Infotafeln „Kaskade am Stadtparksee“, „Stadtpark Café“ und „Stadthalle II“ – fotografiert von NordNordWest, 2016. Abgerufen am 19.09.2026.
- Stadtpark Verein Hamburg e. V.: Die Geschichte des Stadtparks – Eröffnungsdatum und erhaltene Klinkerbauten. Abgerufen am 19.09.2026.
- Werkkatalog der Fritz-Schumacher-Gesellschaft: 130 Stadtpark Hamburg, 146 Hauptrestaurant im Stadtpark, 154 Inselbrücke am Stadtparksee, 155 Milchwirtschaft im Stadtpark, 180 Trinkhalle, 181 Kaskade am Stadtparksee, 182 Stadtcafé, 338 Umbau des Wasserturms zu einem Planetarium. Abgerufen am 19.09.2026.
- Joachim Schnitter im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg: Hamburger Stadtpark – Erweiterungsmöglichkeiten, Stand 22.09.2022 – zur im Krieg zerstörten Milchwirtschaft, zu den Wasserbecken vor dem Planetarium und zur Architekturolympiade 2006. Abgerufen am 19.09.2026.
- Ivo Krings: „Ein Teil motiviert sich aus dem anderen“. Die Bauten im Stadtpark und Die Erfindung vom „Haus im Garten“. Die Architektur des Stadtparks. In: Heino Grunert (Hrsg.): Betreten erwünscht. Hundert Jahre Hamburger Stadtpark. Dölling und Galitz, München/Hamburg 2014, ISBN 978-3-86218-064-6 – Maße und Bauzeiten der Einzelbauten, das Raumgefüge, die Sprengung der Kaskade und die Zeitungsanzeige vom 12.01.1957.
- Freie und Hansestadt Hamburg: Modellbootbecken im Hamburger Stadtpark – Abrissjahr 1951, Maße des Beckens und die abgebaute Fontäne. Abgerufen am 19.09.2026.
- Landhaus Walter: Historie. Abgerufen am 19.09.2026.
- Lars Quadejacob: 100 Jahre Stadtpark (Hamburg). In: db deutsche bauzeitung, Ausgabe 11/2014, veröffentlicht am 03.11.2014. Abgerufen am 19.09.2026.
- Wikipedia, die freie Enzyklopädie: Hamburger Stadtpark, Stadtparksee, Stadthalle Hamburg, Goldbekkanal, Planetarium Hamburg. Abgerufen am 19.09.2026.
- Richard Kuöhl im Hamburger Stadtpark Winterhude. In: fredriks.de – zur strittigen Herkunft der Keramik. Abgerufen am 19.09.2026.
Bildnachweise
- Beitragsbild: Plan vom Stadtpark Hamburg, herausgegeben vom Hamburger Stadtparkverein, 1928. Medienbestand Hamburg History. Die blauen Striche sind eine spätere handschriftliche Eintragung auf diesem Exemplar („Anmarschwege“), nicht Teil des gedruckten Plans.
- Abbildung 1: Die Stadthalle im Hamburger Stadtpark, Ansicht der Hauptfront, 1914. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Gemeinfrei. Für die Website verkleinert.
- Abbildung 2: Die Stadthalle von der Seeseite – die Hauptfassade, die zum Wasser zeigte. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Gemeinfrei.
- Abbildung 3: Die Gartenterrasse der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitaetsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, ueber Wikimedia Commons. Gemeinfrei. Der Katalog der SUB fuehrt die Aufnahme als „Gartenterrasse", der Wikipedia-Artikel als „Aussenanlage Ostseite".
- Abbildung 4: Die Gartenterrasse der Stadthalle zum Stadtparksee, mit der Freitreppe zum Wasser. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitaetsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, ueber Wikimedia Commons. Gemeinfrei. Der Katalog der SUB fuehrt die Aufnahme als „Gartenterrasse", der Wikipedia-Artikel als „Aussenanlage Seeseite".
- Abbildung 5: Hochzeitssaal der Stadthalle im Hamburger Stadtpark, mit Bernhard Hopps Deckengemälde „Die Vier Lebensalter“. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen. Die Saalbezeichnung folgt dem Wikipedia-Artikel „Stadthalle Hamburg“; der Katalog der SUB nennt die Aufnahme „Speisesaal“.
- Abbildung 6: Roter Saal der Stadthalle im Hamburger Stadtpark, der zweite Nebensaal im Südflügel. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen. Die Saalbezeichnung folgt dem Wikipedia-Artikel „Stadthalle Hamburg“; der Katalog der SUB nennt die Aufnahme „Speisesaal“.
- Abbildung 7: Speisesaal in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
- Abbildung 8: Speisesaal in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
- Abbildung 9: Kuppelsaal der Stadthalle im Hamburger Stadtpark, an der Decke das Gemälde von Otto Fischer-Trachau. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen. Die Saalbezeichnung folgt dem Wikipedia-Artikel „Stadthalle Hamburg“; der Katalog der SUB nennt die Aufnahme „Durchblick zu mittleren Saalbau“.
- Abbildung 10: Deckengemälde in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
- Abbildung 11: Deckengemälde in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
- Abbildung 12: Küche in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Gemeinfrei.
- Abbildung 13: Terrassen-Gastraum in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
- Abbildung 14: Saalecke in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Die Fotografie ist auf Commons als gemeinfrei ausgewiesen.
- Abbildung 15: Heizungsanlage in der Stadthalle im Hamburger Stadtpark. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Gemeinfrei.
- Abbildung 16: Die Telefonzentrale der Stadthalle: Klappenschrank aus Eichenholz am Sprossenfenster. Foto: Photographenatelier Gebr. Dransfeld (Adolf Dransfeld, gestorben 1926, und Carl Dransfeld, gestorben 1941). Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, aus dem Nachlass Fritz Schumacher, über Wikimedia Commons. Gemeinfrei.
- Abbildung 17: Sierichs Biergarten auf der Terrasse über dem Stadtparksee, 1. August 2026. Foto: Klaus Weber, Medienbestand Hamburg History.
- Abbildung 18: Die Milchwirtschaft im Hamburger Stadtpark mit ihrem Hofplatz, kolorierte Postkarte, 1920er Jahre. Archiv Stadtpark Verein Hamburg e.V., Archivnr. 11019.
- Abbildung 19: Der Hofplatz der Milchwirtschaft, Postkarte, 1925. Archiv Stadtpark Verein Hamburg e.V., Archivnr. 11318.
- Abbildung 20: Der Gastraum der Milchwirtschaft, kolorierte Postkarte, 1930er Jahre. Archiv Stadtpark Verein Hamburg e.V., Archivnr. 11021.
- Abbildung 21: Der Standort der ehemaligen Milchwirtschaft im Hamburger Stadtpark, Aufnahme 2026. Foto: Klaus Weber, Medienbestand Hamburg History.
- Abbildung 22: Die Kaskade am Stadtparksee in Betrieb. Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, veröffentlicht im Werkkatalog der Fritz-Schumacher-Gesellschaft (Nr. 181), CC BY 4.0.
- Abbildung 23: Das Stadtparkcafé von der Nordseite, davor der Rosengarten, Postkarte, 1925. Archiv Stadtpark Verein Hamburg e.V., Archivnr. 11332.
- Abbildung 24: Das Stadtparkcafé von der Südseite, vom Stadtparksee aus, Postkarte, 1938. Archiv Stadtpark Verein Hamburg e.V., Archivnr. 11027.
- Abbildung 25: Plan vom Stadtpark Hamburg, herausgegeben vom Hamburger Stadtparkverein, 1928. Medienbestand Hamburg History. Eingezeichnet von Hamburg History: rot mit Kreuz die vier zerstörten Bauten, blau die erhaltenen, grau die beiden Achsen. Die Standorte folgen den Eintragungen des Plans selbst, die Achsen den Beschreibungen von Ivo Krings in „Betreten erwünscht“ (2014). Die blauen Striche im Plan sind eine spätere handschriftliche Eintragung auf diesem Exemplar („Anmarschwege“), nicht Teil des gedruckten Plans.
- Abbildung 26: Schema: Hamburg History. Umriss des Stadtparksees und Lage der Bauten nach dem Plan des Hamburger Stadtparkvereins von 1928 (Medienbestand Hamburg History), die Rollen der Bauten nach den Aufsätzen von Ivo Krings in „Betreten erwünscht“ (2014).
- Abbildung 27: Das Planetarium im früheren Wasserturm, mit den Wasserbecken davor, 25. Dezember 2023. Foto: Klaus Weber, Medienbestand Hamburg History.
- Abbildung 28: Gartenseite der Trinkhalle im Hamburger Stadtpark, 2013. Foto: Ajepbah, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 DE. Für die Website verkleinert.